Intervallfasten - Naturpark Apotheke
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Intervallfasten

Intervallfasten

Alle Welt redet vom Intervallfasten – wir auch!

Der Körper mag Hungerperioden. Das andauernde Essen ist in der Evolution nicht vorgesehen, daher entstanden so viele Zivilisationskrankheiten. Das reiche Angebot an Lebens- und Genussmittel verführt zum dauerhaften Essen, was aber unseren Stoffwechsel und unser Verdauungssystem stört und belastet.

Während der normalen Ernährungsphasen wird die überschüssige Energie, welche wir nicht verbrauchen, als Fett in den Fettzellen gespeichert. Beim Fasten, wenn wir keine Speise, d.h. Energie, zu uns nehmen, holt unser Körper sich diese Energie aus den Depot Fettzellen zurück.

Es ist nachgewiesen, dass längere Essenspausen, wie zum Beispiel das Intervallfasten, die Blutzucker- und Blutfettwerte sinken lässt und den Schlaf verbessert, gleichzeitig nehmen wir dabei schön ab.

Die allgemeine Annahme, dass Fasten und Entgiften dasselbe sind, ist aber unzutreffend. Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung auf bestimmte Zeit. Wichtig ist es in dieser Zeit dem Körper viel Flüssigkeit zuzuführen

Um unseren Stoffwechsel trotzdem genug mit Energie zu versorgen, muss er während der Fastenperiode die Energie aus den Fettreserven in Glukose umbauen. Bei diesem Prozess werden sämtliche Stoffe, die in den Fettzellen gespeichert werden, weil sie nicht ausgeschieden werden konnten, wieder dem Stoffwechsel zugeführt, was dazu führt, dass eine Übersäuerung des Körpers eintritt. Deshalb ist es ganz wichtig, während der Fastenzeit mit einem Basen- oder Detoxpulver zu entsäuern.

Das Frühjahrskräuterkonzentrat um die Leber und Galle zu unterstützen.

Ein Basenpulver um eine Übersäuerung vorzubeugen und zu behandeln.

Nicht alle Menschen sind für das Fasten geeignet und manche Krankheiten (z.B. bei Gicht) verbieten es sogar. In den letzten Jahren hat sich eine besondere Form des Fastens, das Intervallfasten, herauskristallisiert, das oft mit den Zahlen 16:8 beschrieben wird. Das heißt, man nimmt während der acht Stunden Phase die vollwertigen Mahlzeiten ein, und während der 16 Stunden Phase verzichtet man gänzlich aufs Essen.

Wieso profitiert unser Körper so gut vom Fasten?

  1. Gehirn:

Nach dem 4. Tag werden Glückshormone ausgeschüttet und vergessene Botenstoffe aktiviert, was dazu führt das man wacher und kreativer ist, weil neue Hirnzellen gebildet werden können.

  1. Herz und Kreislauf:

Die Durchblutung und der Stoffwechsel werden gefördert, Cholesterinspiegel, Puls und Blutdruck sinken.

  1. Gelenke:

Entzündungen werden gehemmt, rheumatische Erkrankungen gelindert.

  1. Magen/Darm:

Das Immunsystem wird gestärkt weil Magen Darm Bakterien zunehmen.

  1. Leber:

Die Leber ist das wichtigste Organ beim Fasten, denn sie trägt zur Reinigung und Entgiftung bei. Daher ist es wichtig unsere Leber in dieser Belastungsphase mit Lebertees oder Leberwickel zu unterstützen.

  1. Fettgewebe:

Beim Fasten werden die Fettreserven als alternative Energiegewinnung genutzt und es entstehen die bedeutenden Keton Körper. Sie sind reinste Wundermittel, weil sie zerstörerische Teilchen und freie Radikale angreifen und unschädlich machen. Schon nach 12 Stunden fasten beginnt der Fettabbau von dem unser ganzes Organsystem profitiert: Schmerzen werden reduziert, Krebszellen verhungern und das Immunsystem wird gestärkt.

  1. Bauchspeicheldrüse:

Durch geringere Zuckerzufuhr wird weniger Insulin produziert und Glykogen kommt ins Spiel, welches wiederum im Fettstoffwechsel Bedeutung findet.

Insgesamt ist zu sagen, dass der Körper in der Fasten- und in der Intervallfastenzeit seine Reparaturaktivitäten und Abwehrkräfte stärkt.

Nicht umsonst gibt es in allen Weltreligionen Fastenzeiten um den Körper und den Geist zu reinigen.

Unser Credo:

Weg vom Fettstoffwechsel – hin zum Gehirnstoffwechsel!!