Immunsystem - Teil 2 - Naturpark Apotheke
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Immunsystem – Teil 2

Immunsystem – Teil 2

11) Regelmäßiges Händewaschen – Nur ein Drittel aller Menschen wäscht sich die Hände richtig.
Um sämtliche Grippeviren und Erreger auszuschalten, müssen die Hände mindestens 20 Sekunden
unters Wasser gehalten und ordentlich geschrubbt werden. Nach dem Husten oder Niesen sollten
sofort die Hände gewaschen und auch die Fingerzwischenräume nicht von Seife verschont werden. So
lässt sich die Verbreitung von Bakterien verhindern und das Immunsystem wird weniger belastet.

12) Basische Ernährung – Basisch ausgerichtete Ernährung kann das Immunsystem umfassend
stärken. Beim Verdauen von Nahrung entstehen Säuren im Körper, die von den Ausleitungsorganen
Magen, Darm, Leber, Galle, Niere und Haut neutralisiert und ausgeschieden werden müssen. Während
Fleisch, Käse, weißes Mehl und Zucker „sauer“ verstoffwechselt werden, wirken vor allem Gemüse,
Obst, Dinkel und Kräuter basisch und ausgleichend.

13) Erholsamer Schlaf – Während wir schlafen, hat unser Immunsystem
Rush Hour. Mindestens acht Stunden Schlaf pro Tag sind nötig,
damit ein kompletter Schlafzyklus durchlaufen werden kann. Zahlreiche
wichtige Hormone wie Melatonin und Prolaktin werden dabei ausgeschüttet,
die die Bildung von Immunzellen begünstigen.

14) Heilende Wildkräuter – Wildkräuter schenken uns seltene Vitalstoffe und wertvolle Kräutersubstanzen.
Wildkräuter wachsen außerdem kostenlos im Wald, auf Parkanlagen, Wiesen, an Wegrändern
oder am besten im eigenen Garten. Viele Wildkräuter passen gut in Salate, Suppen, Pestos,
Gewürzmischungen und Smoothies; andere sind ideale Heilpflanzen. Aus ihnen können ohne großem
Aufwand heilkräftige Tees oder Tinkturen hergestellt werden.

15) Kneipp-Kur – Kalt, heiß, kalt, heiß – ein regelmäßiges Wechselbad
stärkt die Abwehrkräfte. Kneippen wirkt wie ein Trainingsprogramm:
Es hilft dem Körper, mit den Temperaturkontrasten im Alltag
besser fertig zu werden und flexibel zu reagieren.

16) Alkohol nur in Maßen – Achtung vor zu viel Alkoholkonsum. Alkohol schwächt nicht nur die
Leber, sondern auch Schluck für Schluck das Immunsystem: Der Körper benötigt zum Abbau von
Alkohol mehr Vitamin B1, Folsäure, Zink und Magnesium und scheidet zusätzlich mehr Vitamin C,
Kalium und Phosphat aus als sonst.

17) Ein Apfel am Tag … – Die heimische Frucht enthält den neu entdeckten
Pflanzenstoff Quercetin, der Krankheiten vorbeugen soll. Die Mineralstoffe
und Vitamine, die sich vor allem unter der Schale verbergen, stärken die Abwehr.
Dabei ist es wichtig, die ungespritzte Bio-Variante vorzuziehen.

18) Regelmäßige Atemübungen – Durch regelmäßige Atemübungen kann die Lungenkapazität
erweitert und damit die Sauerstoffaufnahme im Blut erhöht und auch besser verteilt werden. So werden
der gesamte Organismus gestärkt und die Abwehrkräfte besser mobilisiert.

19) Gesunde Fette zuführen – Omega-3-Fette können Entzündungsprozesse
reduzieren. Die vor allem in einigen Fischarten und pflanzlichen Ölen
wie Hanf- und Leinöl vorkommenden gesunden Fette wirken sich auch positiv
auf die Bildung von körpereigenen Abwehrzellen aus.
20 Ausdauertraining – Regelmäßiges Ausdauertraining wie Laufen oder Schwimmen kann die Effizienz
der Abwehrkräfte um das Sechsfache steigern. Durch regelmäßiges Training mit ausreichender
Regenerationszeit kann das Arbeiten der körpereigenen Abwehr unterstützt werden.